Ein Laptop Monitor: das sollten Sie wissen

veröffentlicht am 2. November 2011 von Felix Braun in PC

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Der moderne Laptop Monitor arbeitet mit Flüssigkristallen. Diese haben die nützliche Eigenschaft, dass sie je nach angelegter Spannung ihre Lage ändern und so dafür sorgen, dass ein eingebrachtes Licht in unterschiedlicher Weise weitergeleitet wird. Als besonders günstig haben sich die Displays erwiesen, bei denen man die Hintergrundbeleuchtung stufenlos aussteuern kann, sodass man die Anzeige an alle möglichen Lichtbedingungen der Umgebung perfekt anpassen kann.

Der Laptop Monitor, wie man ihn auch häufig auf www.vernetzt.de sehen kann, kann an der Front mit einer Scheibe geschützt sein. Dann bekommt man einen hochglänzenden Eindruck. Oder er besitzt an der Front eine etwas stärkere Folie. Beide Varianten sind empfindlich gegen verschiedene Umwelteinflüsse. Diese machen sich noch deutlich bemerkbar, wenn das Display als Touchscreen ausgelegt ist und man es gleichzeitig noch für Eingaben und Funktionsaufrufe nutzen kann. Man sieht am Handy und dem Display der Digitalkamera, wie schnell dort fettige Finger und Staubkörnchen ihre Spuren hinterlassen können. Deshalb sollte man sein Display möglichst mit einer Schutzfolie abdecken. Diese hat noch dazu den Vorteil, dass sie in besonderen Ausführungen erhältlich ist, die einen seitlichen Einblick wirksam verhindern.

Trotz aller Vorsicht kann ein Laptop Monitor aber auch kaputtgehen. Wer dann nicht gleich den ganzen Computer auf den Müll werfen möchte, der kann das Display auch als Ersatzteil nachbestellen oder den Rechner gleich in eine Werkstatt bringen, wo sich die Fachleute um den Austausch des Displays kümmern. Das passende Ersatzdisplay kann man entweder über die Ersatzteilnummer direkt auffinden oder man sucht nach seinem konkreten Notebook-Modell und schaut, welche Displays damit kombiniert werden können.

In der Fachwerkstatt könnte man sogar Glück haben und den Laptop Monitor günstiger bekommen, als wenn man ihn privat bestellt. Das liegt daran, dass sich die Servicefachkräfte häufig durch größere Ersatzteilbestellungen einen Rabatt erarbeiten können, den man als Dienst am Kunden oder zu Werbezwecken auch schon mal an den Kunden weitergibt. Außerdem kann der Techniker auch eine SMS online verschicken und durch seine Prüfung des Gerätes auch schauen, ob man möglicherweise auch einen neuen Inverter braucht, der dafür sorgt, dass das Bild auf dem Display auch richtig angezeigt wird. Am Austausch des Displays sollte man sich als Laie ohnehin nicht betätigen, weil dabei einige Dinge zu beachten sind. Eigene Eingriffe heben auch die Garantie auf andere Bauteile komplett auf.

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